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Die sechs Stufen der Eskalation:
Man kann gefährliche Situationen in sechs verschiedene Gruppierungen einstufen.
Wenn es gelingen sollte, erst gar nicht in eine gefährliche Situation zu geraten, dann wird man auch niemals ein Messer zur Selbstverteidigung einsetzen müssen. Marc "Animal" McYoung wurde einmal gefragt, wie er einem kombinierten Angriff aus Pfefferspray und Messereinsatz begegnen solle. Die Antwort des bekannten US-amerikanischen Straßenkämpfers war sehr originell: "Am besten änderst du dein soziales Umfeld !" An dieser Antwort ist viel Wahres. Viele Menschen sind nicht gezwungen sich an Orten aufzuhalten, an denen man mit Messerstechern, Schlägern und anderem Abschaum konfrontiert wird. Je verruchter eine Szene-Diskothek ist, umso attraktiver erscheint sie dem jungen "Kommandokämpfer". Man könnte dort ein paar Bierchen kippen, irgendeinem Idioten "das Maul stopfen" und danach mit der schönsten Frau des Abends abziehen. Schließlich ist man jung und trainiert fleißig eine Kampfsportart. Und man weiß vor Hormonstößen sowieso nicht, wo man seinen Tatendrang und seinen Sexualtrieb abreagieren soll. Die mit dieser Lebenseinstellung verbundenen Risiken schrecken unseren Helden nicht ab, denn "no risk, no fun"! Kein Spaß ohne Risiko, und über die ewigen Sorgen und Ermahnungen der älteren Generation kann er nur müde lächeln. Dabei wird übersehen, wie viel Arbeit, Geld und Liebe die eigenen Eltern in ihren Stammhalter investiert haben. Es dauert halt fünfzehn oder zwanzig Jahre, bis ein niedliches Baby zu einem tapferen "Kommandokämpfer" mutiert ist. Und in einem kurzen Augenblick kann ein Messerstecher dafür sorgen, dass das alles umsonst war. Eine große Blutlache auf dem Boden und ein Grab sind alles, was von unserem jungen Helden dann noch bleibt. Dabei hätte er den schönsten Teil seines Lebens noch vor sich gehabt. Vielleicht hat er auch das zweifelhafte Glück, nach dem Messerangriff verkrüppelt oder entstellt weiterleben zu dürfen. Aber in diesem Fall wird nichts mehr so sein, wie es zuvor einmal war. Am besten betrachtet man einmal Männer, denen man offensichtlich eine Klinge durch das Gesicht gezogen hat. Oftmals handelt es sich hierbei um kräftige, eher aggressive Typen, die augenscheinlich schon einige Kämpfe hinter sich gebracht haben. Vielleicht haben sie sich in einem Fußballstadion in Madrid geprügelt und dabei die spanische Messerkultur und das einheimische "navaja" (Klappmesser) kennen gelernt. Oder sie hatten an einem Biertresen Streit mit einem Südländer oder Afrikaner, der von der westlichen Tradition des waffenlosen Faustkampfes noch nie etwas gehört hat. Unser Held bekam erst den Inhalt eines Bierglases und anschließend ein Messer in das Gesicht. Danach war der Angreifer blitzschnell durch den Hinterausgang verschwunden und wurde nie identifiziert. Jeden Morgen, wenn diese Pechvögel in den Spiegel sehen, werden sie an diesen Vorfall erinnert. Und viele Menschen sind unangenehm berührt, wenn sie deren entstelltes Gesicht und den irgendwie gebrochen wirkenden Blick betrachten.
Männer, die zur Gewalt tendieren, sollten man besser nicht als Partner oder Vater seiner Kinder in Betracht ziehen. Die weitaus meisten Gewalttaten und Vergewaltigungen von Frauen finden in der Ehe statt. Am Anfang einer Beziehung mag es noch männlich erscheinen, wenn der Liebste bei einem Saufgelage eine Prügelei beginnt. Wenn man selbst jedoch mehrfach geschlagen worden ist, sollte man (in diesem Fall Frau) sich ohne Umschweife von ihm trennen. Irgendwann steht Frau nur noch vor der Wahl, sich krankenhausreif schlagen zu lassen oder den Vater ihrer Kinder mit einem soliden Küchenmesser in Notwehr abzustechen. Beide Alternativen sind nicht sehr erstrebenswert.
- Dass man gefährliche Situationen und dunkle, unheimliche Nebenstrassen meiden sollte. Wenn man randalierende Betrunkene auf sich zukommen sehen sieht, sollte man rechtzeitig auf die andere Straßenseite wechseln und gegebenenfalls die Polizei benachrichtigen. - Nicht spätabends im Stadtpark spazieren gehen - Keine Veranstaltung besuchen, bei der Gewalt und Drogen zum Beiprogramm gehören. - Wird man in einer Kneipe Zeuge einer Schlägerei, dann sollte man sich möglichst weit vom Ort des Geschehens entfernen. Andernfalls könnte ER / Sie oder die Freundin / Freund ein Bierglas am Kopf abbekommen, mit dem einer der Kämpfenden eigentlich seinen Gegner ausschalten wollte. Es gibt auch in unserem Land viele angenehme Menschen und gewaltfreie Freizeitaktivitäten, mit denen Sie sich eine schöne Zeit machen können.
Stufe 2 - Deeskalation : Bei aller Umsicht kann es jedoch geschehen, dass man unversehens in eine gefährliche Situation gerät. - Ein Betrunkener pöbelt einem in einer Kneipe an - Ein junges Mädchen von mehreren männlichen Jugendlichen in der U-Bahn belästigt. In dieser Situation ist es nicht sehr empfehlenswert, den Störer einfach zu ignorieren. Dessen Provokationen und Tätlichkeiten enden nicht dadurch, dass das Opfer brav stillhält. Am besten verlässt man den Ort des Geschehens zügig, wobei man seinem Gegner gegenüber eine "neutrale Position" einnehmen sollte. Dies bedeutet, dass man weder Furcht noch Aggressivität zeigen sollte. Wenn eine Frau zitternd vor Angst vor Ihrem möglichen Vergewaltiger steht, wird sie ihn (UNBEABSICHTIGT) in seiner Absicht bestätigen. - Wenn man sich nicht zurückziehen kann, sollte man sich innerlich auf einen Kampf vorbereiten. Man sollte sich vor seinem geistigen Auge einen Plan entwickeln, wie man seine Widersacher attackieren wird. Man sollte sich vorstellen, wie die Schläge und Tritte ihn zerschmettern werden. Auch sollte man vorsorglich eine verdeckte Vorkampfstellung einnehmen. Die Körpersignale und die gesamte Ausstrahlung ändern sich durch diese Maßnahmen. - Ein Beschwichtigungsversuch macht nur Sinn, wenn er aus einer Position der Stärke heraus erfolgt. Bevor man dieses Signal nicht übermittelt hat, wird ein Schläger jedes Nachgeben einfach nur als Schwäche interpretieren und angreifen. - In einigen Fällen hilft es den Störer einzuschüchtern. Falls das nicht gelingt, muss man sich jedoch auf einen Zweikampf einstellen. Deshalb empfiehlt sich diese Taktik für Frauen gegenüber Männern nur in wenigen Situationen. Eine pöbelnde "Emanze" kann schnell mit einigen kräftigen Ohrfeigen zum Schweigen gebracht werden. Verbale Attacken aller Art sind immer gefährlich, wenn man sich gegen einen gewaltsamen Angriff nicht verteidigen kann. - Ein Gegner lässt sich noch am ehesten einschüchtern, wenn er dabei nach außen hin das Gesicht wahren kann. Sobald der Störer seine Angriffsabsicht erst einmal aufgegeben hat, sollte man sich vom Ort der Auseinandersetzung zurückziehen und ihm das "Kampffeld" überlassen. Oder man gibt doch noch teilweise nach, soweit es den Anlass der Streitigkeit betrifft. Diese Maßnahmen sind besonders geeignet bei Personengruppen, die sich einen Imageschaden einfach nicht leisten können. Man denke hierbei z.B. an Zuhälter, Anführer von Jugendbanden, Türsteher oder auch Kampfkunstlehrer. - Leider muss man feststellen, dass das Verhalten des typischen kriminellen Messerstechers in einer Vorkampfsituation unberechenbar ist. Tödliche Messerangriffe können schon durch völlig unbedeutende Konfliktsituationen ausgelöst werden. Ein Grund hierfür sind natürlich psychotische Persönlichkeitsstörungen. Hinzu kommt, dass derartige Kriminelle nie gelernt haben, Konflikte mit Worten nach zivilisierten Regeln zu lösen. Dies gilt insbesondere für junge Ausländer, die ihre Kindheit unter katastrophalen Bedingungen in Bürgerkriegsgebieten der Dritten Welt verbracht haben und die deutsche Sprache nur eingeschränkt beherrschen. Die hierdurch ausgelöste Hilflosigkeit führt in Verbindung mit Aggressionen aller Art zu einer unkontrollierten Stichattacke mit dem Messer. Dementsprechend schwierig ist es in solchen Fällen, die angespannte Situation durch Deeskalation zu entschärfen. Ein Einschüchterungsversuch wird hier regelmäßig zu einem Messerangriff führen. EMPFEHLUNG: Sofortiger Rückzug und/oder die Beschwichtigung des Widersachers. Wenn er sich nicht bedroht und dafür respektiert fühlt, dürfte das der beste Schutz gegen eine plötzliche Stichattacke sein!
Wird die gewaltsame Auseinandersetzung unvermeidbar, sollte man vor allem zwei Dinge beachten: 1. Die „Überlebensregeln“: Regel 1: Die mentale Einstellung ist von großer Bedeutung. Deshalb sind viele Zweikämpfe schon entschieden, bevor sie begonnen haben. Regel 2: Wenn man sich entscheidet zu kämpfen und nicht zu flüchten, dann geht man auch entschlossen gegen den Angreifer vor! Niemals halbherzig kämpfen, denn dann wird man garantiert verlieren. Regel 3: Nur wer geistig stark ist, kann einen Kampf gewinnen. Und deshalb sollte man sich als Kampfkünstler durch realitätsnahes, verletzungsarmes Sparring oder die Teilnahme an Turnieren auf diese Situation vorbereiten. Auch der bessere Athlet kann von einem kleineren, leichteren Gegner besiegt werden, wenn er nicht an den Stress des Zweikampfes gewöhnt ist. 2. Die Wahl der „Kampftechniken“:
Notwehr ist die Abwehr, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen,
rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwehren. Das Hauptproblem
an dieser juristischen Definition ist der Begriff "erforderlich". Die Personen
von Angreifer und Verteidiger sind bei jedem Zweikampf genauso verschieden wie
die Umgebung und die konkrete Situation. Es gibt natürlich Fälle, die relativ
eindeutig zu beurteilen sind. Wie sieht es jedoch aus, wenn zwei körperlich
vergleichbare Männer derselben Altersgruppe miteinander kämpfen? Gegen einen
Angreifer mit Tötungsabsicht muss man wesentlich entschlossener vorgehen als
dies beispielsweise bei einer harmlosen Rangelei der Fall ist. Der Verteidiger
ist oftmals nicht in der Lage, die tatsächliche Kampfstärke seines Gegners
einzuschätzen. Dessen optischer Eindruck ist nicht immer zutreffend. Ein harmlos
aussehender Biedermann kann sich in eine psychopathische Kampfmaschine
verwandeln. Ein verwegen aussehender Typ in schwarzer Lederkluft verbirgt
dahinter vielleicht nur seine Harmlosigkeit. Falls man seinen Gegner als minder gefährlich betrachtet, kommt der Einsatz von Waffen, Biergläsern etc. genau so wenig in Betracht wie Angriffe auf Hals, Kehlkopf, Augen, Hoden oder Schädelbasis des Angreifers. Schwere Treffer sollte man vermeiden. Treffer, die ihm beispielsweise den Unterkiefer oder die Kniescheibe brechen können. Nach Beendigung des Kampfes sollte er nicht mehr als eine kurze ambulante Behandlung benötigen. Stufe 4 - nicht tödliche Waffentechniken : Anders sieht es aus, wenn man beispielsweise mit achtzig Kilogramm Gewicht und vierzig Lebensjahren einem halb so alten Angreifer mit einhundertfünf Kilogramm auf den muskelbepackten Schultern gegenübersteht. Dieser wird einem bei ansonsten vergleichbaren Voraussetzungen schnell überwältigen. Natürlich kann ein gut ausgebildeter Kampfkünstler einen körperlichen Nachteil durch überlegene Technik teilweise ausgleichen. Doch zu dieser Gruppe gehören nur sehr wenige Menschen in unserem Land. Gegen einen erfahrenen Schläger sind die meisten chancenlos, wenn Sie nur ein bisschen Karate oder Kung Fu als Hobby betreiben. Meistens weis man nicht, welche Kampfkraft Ihr Gegner tatsächlich besitzt. Vielleicht ist er ein ausgebildeter Kickboxer im Wettkampftraining, dessen furchtbare Attacken man innerhalb von wenigen Sekunden ausschalten kann. Größe, Gewicht und der Grad an sichtbarer Aggressivität - andere Kriterien stehen einem meist nicht zur Verfügung. In diesem Szenario ist jedenfalls eine Waffe erforderlich, um den überlegenen Angreifer abwehren zu können. Dies kann ein Stock oder ein Messer sein. Vielleicht genügt eine schwere Haarbürste mit Metallborsten. Wenn man ein Messer wählt, sollte man sich auf Schnitttechniken gegen Hände, Arme, Stirn, Gesicht und Brustbereich des Angreifers beschränken.
STICHANGRIFFE KOMMEN AUSNAHMSLOS NICHT IN BETRACHT, DA SIE IMMER LEBENSGEFÄHRLICH SEIN KÖNNEN!
Dasselbe gilt auch für Schnittangriffe zum Hals, gegen die Armbeugen oder zur Innenseite der Handgelenke. Bei den waffenlosen Techniken kommen jetzt auch Ellenbogen- und Tritttechniken in Betracht, die zu Knochenbrüchen führen können. Auch die Hoden sind ein Angriffsziel. Hals, Kehlkopf und Schädelbasis des Angreifers sind weiterhin keine Angriffsziele, da ein Treffer in diesen Bereichen tödliche Wirkung haben kann. Wenn der Angreifer im Nahkampf mit beiden Händen von vorne würgt, dann kann man ihm beide Daumen heftig in die Augen, bis er loslässt (sogenanntes "Bohren"). Wenn man eine Waffe zieht, muss man allerdings damit rechnen, dass der Gegner dasselbe tut. Man zieht einen Schlagstock und er als Antwort ein Messer. Oder man zückt ein Messer und sieht anschließend in die Mündung einer illegalen Schusswaffe. Oder man steht sich anschließend mit gezückten Klingen gegenüber.
Man soll deshalb eine Waffe nur dann ziehen, wenn man dazu bereit ist sie einzusetzen.
Und … man sollte vorher überlegen, ob ein Einlenken oder eine Flucht in der jeweiligen Situation nicht doch möglich und besser ist. Andernfalls kann man sich sehr schnell im nächsthöheren Eskalationsszenario wieder finden.
----> dem Kampf auf Leben und Tod!
In dieser Situation befindet man sich immer, wenn man mit einer Waffe oder einem gefährlichen Werkzeug angegriffen wird. Hierzu zählen Schusswaffen, Klingen aller Art, Schlagstöcke und in der Wirkung gleichgestellte Werkzeuge wie Schraubendreher, Scheren, Eispickel, bestimmte Eiskratzer oder Äxte, Hämmer und schwere Schraubschlüssel. Alles, womit man offensichtlich erschossen, erschlagen oder aufgeschnitten und abgestochen werden kann. Man darf auf keinen Fall davon ausgehen, dass der Gegner seine Waffe gar nicht oder nur sehr begrenzt einsetzen wird. Wenn man in dieser Situation ein Messer zur Verteidigung einsetzt, dann muss dies mit größter Rücksichtslosigkeit und möglichst überraschend geschehen. Der Tod des Gegners wird dabei bewusst in Kauf genommen. Ausnahmen von dieser Verhaltensregel sind natürlich möglich. Besonders zu erwähnen ist noch der Kampf gegen mehrere Angreifer. Bei einigen eher harmlosen Jugendlichen oder Fußballfans, die zuviel Alkohol getrunken haben und etwas gewalttätig werden, befindet man sich nicht in einem Kampf auf Leben und Tod. Man sollte aber unbedingt darauf achten, dass man nicht eingekreist und auch nicht festhalten wird. Anders sieht es aus, wenn man es mit bewaffneten und/oder extrem gewaltbereiten Gegnern zu tun hat. Falls man nicht mit Baseballschlägern zum Krüppel geschlagen werden will, ist der überraschenden "Sprungangriff" ("mad rush") zu empfehlen. Man schaltet einen der Angreifer mit allen Mitteln aus und versuchen Sie durch die entstandene Lücke zu entkommen. "Hit and run" - zuschlagen und flüchten, heißt die Devise. Sollte der Gegner einem jedoch noch zu fassen bekommen, endet man im Rollstuhl oder im Sarg. Der Kampf gegen mehrere Angreifer ist so ziemlich das Schlimmste, was passieren kann. Wenn man von zwei oder drei Seiten gleichzeitig angegriffen wird, werden die Gegner versuchen dass man zumindest von einem der Gegner schwer getroffen wird. Und das kann bereits das Ende bedeuten. Selbst ein Löwe kann von einem Rudel Hyänen zur Strecke gebracht werden !
Stufe 6 - Tod für alle ! Diese Eskalationsstufe unterscheidet sich vom Kampf auf Leben und Tod nur dadurch, dass das eigene Leben im anstehenden Kampf bedeutungslos ist. Entscheidend ist nur, dass der oder die Angreifer ausgeschaltet und Gefahr von der eigenen Familie oder sonstigen Schutzbefohlenen abgewendet wird. Der Familienvater, der Frau und Kinder vor einem Mörder beschützen muss, kann hier als Beispiel dienen. Auch eine Mutter, die ihre Kinder mit dem Messer in der Hand vor einem Gewalttäter beschützt, ist eine extrem lebensgefährliche Gegnerin. Oder man befindet sich selbst in einem aussichtslosen Kampf auf Leben und Tod gegen eine Übermacht, gegen die man nicht gewinnen kann. Hierzu sollte man sich mental in eine wilde Bestie verwandeln, die ihre Opfer mit den Klauen (= Klinge) ausweiden will. Dieser Anblick löst in den meisten Menschen Urängste aus, die genetisch programmiert sind. Wenn man sterben muss, sollte man dies mit Anstand tun und so viele Gegner mit in den Tod nehmen, wie man kann! Im realen Leben kann jede gefährliche Situation zwischen mehreren dieser sechs Eskalationsstufen hin und her schwanken. Beispiele: Man versucht einen Widersacher zu beschwichtigen (Stufe 2), aber dieser zieht plötzlich ein Messer und will einem erstechen (Stufe 5). Man wird von einem überlegenen Gegner ohne Waffen angegriffen und zerschneidet ihm die Außenseite seines Unterarms (Stufe 4). Beim Anblick der Schnittwunde und seines eigenen Blutes wird ihm der Ernst der Lage bewusst, und er bricht den Angriff eingeschüchtert ab (Stufe 2). Wichtig ist, dass man ANGEMESSEN reagiert. Wer ein Messer oder was auch immer zur Selbstverteidigung mit sich führt, setzt diese Waffe erfahrungsgemäß auch ein. Man wird garantiert im Gefängnis enden, wenn man schon bei leichten Tätlichkeiten ein Messer oder eine andere Waffe einsetzt. Deswegen sollte man auch einige einfache waffenlose Kampftechniken erlernen. |
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