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2 TSG-Teams beim BW-Pokal in Edingen

Insgesamt reisten 30 Mannschaften vom Badischen und Schwäbischen Turnerbund zum TV Edingen, um dort im dritten Jahr den Baden-Württemberg-Pokal auszuspielen. Dieses Turnier hatte seinen Geburtshelfer in den gemeinsam durchgeführten Spieltagen. Seit letztem Jahr treten dort alle Spielklassen der Senioren an, um ihren jeweiligen Landesmeister zu ermitteln und nebenbei mit Mannschaften aus dem anderen Turnerbund ihre Spielstärke zu überprüfen. Für den Baden-Württemberg-Pokal sind die Ergebnisse dieses Spieltages Teil zur Ermittlung der Rangliste und Gruppeneinteilung über alle Spielklassen hinweg. So kommt es, dass bei diesem Pokalmodus eine starke Freizeit- gegen eine Verbandsliga-Mannschaft spielt, die Frauen-Bundesligamannschaft eine Mannschaft aus der Männer-Altersklasse zum Gegner hat oder sich mit einem Team aus der Regionalliga messen muss.

In Edingen ergaben sich fünf Gruppen, wobei sich die Verbandsliga-Mannschaft mit David, Hannes und Micha in der dritt-, die Freizeitmannschaft mit Diethelm, Ludger und Manfred in der viertstärksten Gruppe behaupten mussten. Da beide Teams sich jeweils nach oben für die spielstärkere Gruppe qualifizierten, gab es keine leichten Gegner und irgendwelche "andere Gesetzte", die bei Pokalspielen gelten sollen, kamen auch nicht zur Anwendung. Trotzdem schlossen die Verbandsliga-Mannschaft mit 4:6 und die Freizeitler mit 2:8 Punkten ihre Gruppenspiele ab. Nach den Kreuzspielen ergaben sich für die Wieslocher folgende Platzierungen: Männer M19 (Verbandsliga) Rang 20 und die Freizeit (u50) Rang 23. Der Wanderpokal blieb diesmal erfreulicherweise in Baden. Der TV Oberschopfheim (Klasse M 30) konnte sich gegen den Titelverteidiger SV Prag Stuttgart (M 40) im Endspiel mit fünf Bällen Vorsprung durchsetzen. Die nächstbeste Platzierung eines badischen Vereins erreichte der TV Huchenfeld (M 19) mit Platz sieben. Die beste Freizeit-Mannschaft stellte der TV Boxberg mit dem 12. Platz, noch vor dem Bundesligateam der Frauen vom TV Edingen, die allerdings nur stark ersatzgeschwächt antreten konnten.

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